Neues verlängertes
Wochenende neues Glück. Es gab also wieder ein langes Wochenende. Freitag war
Chakri-Tag. Was das ist, habe ich, glaube ich, schon in meinem letzten
Blogeintrag erwähnt. Ansonsten könnt ihr hier nochmal nachgucken. Von dem Inhalt
dieses Feiertages an sich hat man nichts mitbekommen. Es ist einfach ein
weiterer freier Tag, der von den Thais für Dinge genutzt wurde, die sie gerne
machen, die ihnen Spaß bereiten. Spaß ist für den gemeinen Thai was ganz
wichtiges. Es muss immer alles sanuk sein. Sanuk heißt so viel wie spaßig. Was
findet der Thai nun sanuk? Nun ja, das Wochenende lehrte uns, dass es ganz
wichtig ist, dass vor allem Alkohol im Spiel ist. Am besten dazu noch ein Kartenspiel
oder eine andere kurzweilige Aktivität.
Montag, 9. April 2012
Mittwoch, 4. April 2012
So viel zu erleben und so wenig Zeit...
Ich weiß, ich hab „lange“ nicht geschrieben, immerhin schon
1,5 Wochen. Dabei wollte ich immer, aber mir fehlte einfach die Zeit. Ich mache
so viele Sachen. Seit letzter Woche lerne ich Thai. Eigentlich ist das ein
Gruppenkurs, in dem ich da bin. Aber ich bin die Einzige, die sich für den Kurs
eingeschrieben hat. Somit hab ich Privatunterricht, bei der netten kleinen Pui.
Meine Seminar-Kollegen denken jetzt bestimmt: „Wie? Pui gibt Thai-Unterricht?“
Nee, das ist eine andere Pui als die, die von der GIZ unser Seminar
mitorganisiert hat. Scheint ein halbwegs gängiger Name hier zu sein.
Sonntag, 25. März 2012
Die falsche Kakerlake
Sonntag, 18. März 2012
517 77-3 3,77 33 23 21
Nein, das kryptische Zahlenwerk im Titel dieses Posts entstammt keinem Intelligenztest, auch wenn es uns gestern so vorkam. Aber da fange ich lieber von vorne an:
Gestern! Meine nette Kollegin und ich hatten uns gestern vorgenommen, ein wenig Touristen-Programm zu absolvieren: wir wollten nach Ayutthaya, um Tempel zu gucken. Da wir ja quasi Bangkokianer (oder Bangkoker?) auf Zeit sind, wollten wir natürlich nicht mit den anderen Touris aus der Khao San Rd. zusammen für völlig überteuerte Preise in einer lebensgefährlichen Minibus-Tour nach Ayutthaya fahren, sondern old-school-mäßig mit dem Linienbus, was sich auch wirklich lohnt, wenn man weiß, wie's geht! Aber die Anleitung folgt nun, anhand der Beschreibung unseres fast-Scheiterns, dieses Ziel zu erreichen. Aber ich greife schon wieder vor.
Gestern! Meine nette Kollegin und ich hatten uns gestern vorgenommen, ein wenig Touristen-Programm zu absolvieren: wir wollten nach Ayutthaya, um Tempel zu gucken. Da wir ja quasi Bangkokianer (oder Bangkoker?) auf Zeit sind, wollten wir natürlich nicht mit den anderen Touris aus der Khao San Rd. zusammen für völlig überteuerte Preise in einer lebensgefährlichen Minibus-Tour nach Ayutthaya fahren, sondern old-school-mäßig mit dem Linienbus, was sich auch wirklich lohnt, wenn man weiß, wie's geht! Aber die Anleitung folgt nun, anhand der Beschreibung unseres fast-Scheiterns, dieses Ziel zu erreichen. Aber ich greife schon wieder vor.
Samstag, 10. März 2012
Schuhe und schmerzende Füße...
Heute habe ich vor meiner Shopping-Tour erst mal Sight-Seeing betrieben. Ich habe mir die wohl einzige Sehenswürdigkeit in meinem Wohngebiet (Sathorn) angesehen. Es handelte sich hierbei um das Kukrit-Pramoj-Haus. Dieser Kukrit Pramoj war sowohl ein bekannter Thailändischer Schriftsteller als auch Premier-minister von 1974-75. Die Anlage ist echt niedlich, lauter kleine Teakholz-Häuschen und sehr gepflegte Gärten mit schönen Pflanzen.
Freitag, 9. März 2012
Wat Arun, die Queen und andere Kleinigkeiten
Am Mittwoch war ja nun dieser buddhistische Feiertag. Also sind eine Kollegin und ich auf die fantastische Idee gekommen, an diesem freien Tag etwas zusammen zu unternehmen. Wir trafen uns am Nachmittag um zunächst mit dem Wassertaxi ein wenig über den Chao Phraya zu schippern (der große Fluß in BKK) und entschieden uns dann, den Tempel Wat Arun zu besichtigen. Man sagt zwar immer, dass ein Tempel wie der andere ist und kennst du einen, kennst du alle. Aber dieser Tempel ist anders als die unzähligen Tempel, die man in Bangkoks Straßen findet. Man erreicht ihn mit einer kleinen Fähre, denn er liegt "auf der anderen Seite" des Flusses. Dieser Steinsoldat da links auf dem Bild steht im Eingangsbereich des Tempels und passt auf, wer da so kommt.
Sonntag, 4. März 2012
Freudiges Erwachen im Lotus
Ja, ich hab's geschafft: ich habe eine eigene Wohnung gefunden. Im Stadtteil Sathorn gleich hinter dem Banyan Tree Hotel, in dem sich die legendäre Vertigo and Moon Bar befindet. Mein Apartment Building nennt sich Lotus. Es ist ein 8-geschossiges Gebäude mit Pool auf dem Dach, den ich heute auch mal ausprobiert hab:
Abonnieren
Posts (Atom)